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Erdwärmekörbe

Die Erdwärmekörbe funktionieren nach dem gleichen Prinzip wie die Erdwärmesonden. Die Erdwärmekörbe werden unterhalb der Frostgrenze in einer Tiefe von ca. 2,5 Meter vergraben. Das Wärmeträgermedium zirkuliert dabei in einem Rohr, das zu einem Korb gewickelt ist. Die großvolumige, konische Form des Erdwärmekorbes garantiert dabei einen gleichmäßigen Entzug der Wärmeenergie aus dem Erdreich. 

Als Energielieferant für Ihre Körbe sorgen zum einen die regelmäßige Sonneneinstrahlung sowie die Feuchtigkeitszufuhr durch z.B. (Regen, Schnee oder Dachentwässerung. Der Boden wird dadurch mit kostenloser Umweltenergie aufgeladen, die über die Erdwärmekörbe dem Boden wieder entzogen werden und der Wärmepumpe zugeführt werden.

Vorteil:
Erdwärmekörbe sind häufig auch an Orten zulässig, an denen eine Bohrung rechtlich nicht möglich ist. Einzige Voraussetzung ist genügend freie Fläche um das Gebäude um die Erdwärmekörbe zu vergraben.

Nachteil:
Die Erdwärmekörbe benötigen einen größeren Platzbedarf als eine Erdwärmesonde und dürfen nicht überbaut werden.