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Bohrung, Erdsondenverlegung & Verpressung

Erdsonden Bohrung

Im Vorfeld der Arbeiten sind anhand der bauseits vorhandenen Fremdleitungen sowie den örtlichen Gegebenheiten die Bohrpunkte festzulegen und Vorort anzuzeichnen.

Bauseits ist neben einem 220 V-Strom- und einem Wasseranschluss nichts vorzuhalten, lediglich eine Zufahrtsmöglichkeit zu den Bohrpunkten muss für das ca. 2,0 x 4,5 m große und mind. 11 t schwere Bohrgerät vorhanden sein. Dabei wird das bestehende Gelände durch den Einsatz von weichen Gummiraupen weitestgehend geschont.

Unter normalen Bedingungen kann davon ausgegangen werden, dass nach dem Einrichten der Baustelle die Bohrarbeiten mit einem Fortschritt von ca. 100 m pro Arbeitstag voranschreiten, einschließlich Sondenausbau und Verpressen des Bohrloches.

Erdsondenverlegung und Verpressen

Bei der Dietrich Erdwärme GmbH kommen ausschließlich herstellerseitig geprüfte Sonden mit Prüfzeugnis zum Einsatz. Diese sog. Duplex-U-Sonden bestehen aus zwei am Sondenkopf verbundenen Vor- und Rücklaufsonden.

Vor dem Einbau der Sonden werden diese nochmals auf der Spindel einer Druckprüfung unterzogen. Unmittelbar nach dem Verpressen des Bohrloches erfolgt abermals eine Druckprüfung nach dem Kontraktionsverfahren (Schweizer Standard) bei ausschließlicher Verwendung eines elektronischen Datenloggers